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Unser WordPress-Theme-framework
Kaum ein CMS ist so beliebt und verbreitet im Einsatz wie WordPress. Es gibt unzählige kostenfreie Erweiterungen und Theme-Templates und angeblich liegt darin die Macht der Software. Doch Macht ist ein zweischneidiges Schwert: Darin liegt auch die große Schwäche des Community-Projektes.
Wer uns kennt weiß, wir leben nach dem Motto »Trau keinem Code, den du nicht selbst geschrieben hast«. Nun, wir könnten tatsächlich das Rad neu erfinden und wahnsinnig genug wären wir auch – nur fehlt es uns an Lebenszeit. Wie gehen wir also konkret mit dem Umstand "WordPress" um?
Wir schlachten quasi alles aus. Unserer Meinung nach der größte Vorteil ist das wirklich intuitive und oft nachgeahmte Interface. Wer einmal gelernt hat mit WordPress umzugehen, wird mit unserer Entwicklung keinerlei Probleme haben. Wir gehen wie folgt vor: Wir integrieren die gewünschte Funktion direkt in das von uns bereitgestellte Theme. Das bedeutet, es gibt ein Basis-Modul mit auf das CI angepasstem individuellem Design. Diese Basis ist dicht gemacht, gehärtet und auf das nötigste beschränkt. Es werden keine Anfragen an externe Ressourcen (Stichwort CDN oder externe Google-Fonts oder Ähnliches) gestellt.
Auf diese Basis setzen wir alle möglichen gewünschten Module aus Eigenentwicklung:
- Kontaktformular
- Galerie mit Slider und Lightbox
- Steigerung der Barrierefreiheit
- Jobportal mit Bewerbungsfunktion
- Tischreservierung
- Eventkalender
- Booking für Veranstaltungen oder Seminare
- Umfrage
- POI/POS-Monitore
- PDF-Viewer (Blätterkatalog)
- Mini-Shop (ohne Warenkorb nur ein Produkt)